Innovation

LEMKEN Rubin 10 in Russland

Die LEMKEN Kurzscheibenegge Rubin 10 garantiert eine gründliche Bodenbearbeitung – perfekt auch bei der Bearbeitung von Lagergetreide, Maisstroh oder hoch gewachsene Gründüngungsbeständen.
Sehen Sie selbst, wie die Rubin 10 die russischen Felder bewirtschaftet!

LEMKEN Karat 9 in Nordamerika

Der Boden ist die wichtigste Grundlage, um hohe Erträge zu erzielen. Löcher auffüllen, Boden ebnen und Schollen zertrümmern, erfordert meist mehrere Arbeitsdurchgänge. Mit dem LEMKEN Karat ist es möglich alle Durchgänge miteinander zu verbinden.

LEMKEN Rubin 9 in Amerika

Ob mechanische Unkrautbekämpfung, unübertroffen Effizienz, Einarbeitung der Rückstände oder ausgezeichnete Saatbettvorbereitung – die Rubin 9 ist alles in Einem. Chris Raupers von der Cardale Grain Crop zeigt uns seine Maschine, die LEMKEN Rubin 9, in vollem Einsatz in Newdale, Nordamerika. Er teilt uns seine Erfahrungen mit.

Hektarkiller – LEMKEN Heliodor 9

Schlagkraft pur! Der LEMKEN Gigant 12 S mit der weltweit größten Kurzscheibenegge Heliodor 9 und 16 Meter Arbeitsbreite schafft zusammen mit dem Case Quadtrac und fast 700 PS einige Hektar!

LEMKEN Rubin 12

Mit dem Rubin 12 bietet LEMKEN ein Gerät an, das mit der gleichen Arbeitstiefe von 20 cm wie ein Grubber arbeiten kann. Damit eignet sich der Rubin 12 sowohl für die Stoppelbearbeitung als auch für die primäre Bodenbearbeitung, auch bei sehr schweren Bodenverhältnissen.

1893

Die Erfindung der Popcornmaschine

Seit 1885 produziert Cretors Maschinen. Der Bäcker Charles Cretors wollte eigentlich immer nur Erdnüsse rösten. Warf dann aber einfach mal Maiskörner ins heiße Öl. Bämm! Das knallte! Mit ein bisschen Dampf im Kessel entstand dann das bis heute weltberühmte Popcorn. Auf der Weltausstellung im Jahr 1893 in Chicago stellte er die Popcornmaschine zum ersten Mal vor. Seitdem hat sie es ins Guiness Buch der Rekorde oder auf Briefmarken geschafft. Und in nahezu jedes Kino weltweit. Lecker!
Bildquelle: Wikipedia / Public Domain, Cretor’s Catalog, 1917

1893

1974

Der erste VW Golf läuft vom Fließband

Das erfolgreichste Auto der Welt entstand aus der Not heraus. VW befand sich in einer großen wirtschaftlichen Krise. Mutig wurde die bisherige VW-Modellpalette durch eine technische Innovation, den luftgekühlten Frontantrieb, abgelöst. Der vom italienischen Designer Giorgio Giugiaro entworfene VW Golf war mit seinem untypischen Schrägheck vom 1. Tag an ein Erfolg. Im März 1974 begann die Serienproduktion im Werk Wolfsburg. Bis Ende Oktober 2019 wurden über 35 Millionen verkaufte Wagen, der mittlerweile acht Modellreihen verkauft. Bildquelle: iStockphoto / Tramino, 2019

1974

1989

Das World Wide Web entsteht

Das Internet bekommt 1991 sein bekanntestes Produkt: das World Wide Web. Eine Geschäftswelt
ohne Browser ist kurz danach schon nicht mehr vorstellbar. Um Forschungsergebnisse schnell mit
Kollegen austauschen zu können, entstand es als Projekt an der Forschungseinrichtung CERN, in der
Nähe des Genfer Sees. Erfinder Tim Berners-Lee, ein britischer Physiker und Informatiker, wurde
deswegen zum Ritter geschlagen und für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.Bildquelle: Wikipedia / Creative Commons, 2010

1989

2007

Das erste iPhone kommt auf den Markt

Das iPhone wird als 1. Smartphone vorgestellt. Es kommt im Januar in Amerika und im November in Europa auf den Markt. Die Bedienung ist kinderleicht: Tippen und Wischen. Apple schafft einen komplett neuen Markt und produziert seitdem eine Designikone nach der nächsten. Steve Jobs entwickelte das wichtigste Produkt Apples – mit über einer Milliarde verkaufter Geräte (Stand 2016) – verdiente als Geschäftsführer jahrelang aber nur einen Dollar im Jahr.Bildquelle: Getty Images / Kim Kulish, 2007

2007

Pflug Weltrekord 1995

Finden Sie heraus, ob die Pflug-Spezialisten von Case und LEMKEN den damaligen Rekord über das Pflügen von 109 Hektar in nur 24 Stunden schlagen konnten!

Innovationen 1989

Welche Innovationen gab es bei LEMKEN 1989 und wie sahen die Geräte damals aus?
Ein Rückblick in frühere Zeiten des LEMKEN-Werks in Alpen.

Mensch und Maschine

Miro und Manni arbeiten fleißig unter der Aufsicht des Kollegen. Ein eingespieltes Team die Drei.

iQblue

Unsere iQblue Produkte unterstützen den Landwirt, damit er mehr Zeit für Landwirtschaft und die wichtigen Dinge im Leben hat. Der Produktbereich wurde 2019 eingeführt.

Aktuelle Innovationen

Energie sparen mit Pflug und Grubber

Sind Maschine und Arbeitsergebnis einmal vom Landwirt festgelegt, gibt es mit der LEMKEN-Zugpunkteinstellung mittels OptiQuick an Anbaudrehpflügen und OptiLine an aufgesattelten Pflügen, ohne auf Arbeitsqualität verzichten zu müssen. Durch Verschiebung des Zugpunkts in einen optimalen Bereich kann der Dieselverbrauch um neun Prozent gesenkt werden.
Positiver Begleiteffekt: Seitenzugfreies Fahren verringert den Verschleiß der Pfluganlagen und entlastet den Fahrer.

Ohne die Arbeitsqualität zu verändern bieten Traktionsverstärker ebenfalls elegante Einsparmöglichkeiten. Bei LEMKEN werden diese an Diamant-Pflügen und Karat-Grubbern auch mit Contour-Track verbaut. So wird die Vorderachse entlastet und der Druck auf die Hinterachse des Traktors gebracht. Reifenschlupf wird verringert und Energie eingespart.

Falsch eingesetzte Grubberschare treiben den Dieselverbrauch unnötig in die Höhe. Ab rund 15 Zentimetern sind Flügelschare oft wirkungslos.  Jeder Scharwechsel bedeutet allerdings Zeitaufwand. Mit dem LEMKEN-Schnellwechselsystem lassen sich die Schare innerhalb kurzer Zeit werkzeuglos wechseln. So kann der Grubber schnell immer mit dem richtigen Werkzeug ausgerüstet werden – für die flache Bearbeitung mit Flügelscharen und für die tiefe Bearbeitung mit einem Schmalschar.
Man spart Zeit und Energie!

Unser Antrieb: Ihr Erfolg

„Globales Denken und
Handeln, Firmenkommunikationssprache, Achtung fremder Kulturen, 24/7 Mentalität.
Daran mitzuwirken, den enormen Bedarf an Nahrungsmitteln zu decken.
LEMKEN hat sich spezialisiert auf Anfertigungen für eine internationale Kundschaft mit Sonderwünschen.“

Anthony van der Ley

Systemwechsel

„Wenn wir Lebensmittel in Zukunft gleich anbauen wie heute oder früher, liegen wir sicher falsch. Wir brauchen einen Systemwechsel. Dafür denken wir zu konservativ.

Aber wenn ich Ihnen sagen würde:
«Wir werden 2050 noch immer mit dem Smartphone kommunizieren.»
Da würden Sie ja auch denken, ich sei gaga.“
Urs Niggli, Bio forscher
Quelle: Foto Urs Niggli © Fotograf: Samuel Schalch

Mit GPS in die Zukunft

LEMKEN geht diesen Weg schon länger.
Und auch der Schweizer Urs Niggli, ehemaliger Direktor des Schweizer Bundesamtes für Landwirtschaft, ist sich sicher, dass traditionelles Wissen mit Hightech kombiniert werden muss.
Während heute noch Monokulturen wie Weizen und Raps angepflanzt werden, werden in Zukunft mehrere Kulturen auf demselben Feld wachsen: Bäume, Sträucher, Gemüse.

So kommt einerseits die Artenvielfalt zurück auf die Felder. Und auf der anderen Seite ist es gut für die Ernte.
Der 66-jährige Niggli prognostiziert bis zu 150 Prozent mehr Ertrag.
»Möglich wird das alles durch die Technologie: GPS-gesteuerte Traktoren können Sträucher und Bäume umfahren. Bei der Erntemaschine schauen Sensoren, dass das Weizenkorn nach links, das Erbsenkorn nach rechts geschaufelt wird. Auch die Feldgeometrie wird sich verändern. Heute haben wir viereckige Felder. In Zukunft bauen wir Kulturen in Streifen an, den Höhenlinien entlang.«

© Quelle: https://www.nzz.ch/schweiz/urs-niggli-mit-der-gentechnik-ist-es-historisch-schief-gelaufen-ld.1550799

Glokalisierung is the next big thing!

Ja, richtig gelesen: Glokalisierung.

Eine Verschmelzung von Nationalisierung und Globalisierung, so der Zukunftsforscher Matthias Horx.

Darin finden sich die drei zukünftigen Trends Mega Farming, Next Nature und Bio Plus.

© Quelle: https://www.topagrar.com/management-und-politik/news/zukunftsforschung-von-robotern-bis-zu-alt-baeuerlichen-strukturen-10086013.html

Mega Farming

Beim Mega Farming geht es um hochtechnisierte Landwirtschaft, die überwiegend von Robotern erledigt wird. Menschen steuern die Maschinen im Sinne einer effizienten und biologischen Rohstoffwirtschaft.

Next Nature

Next Nature beschreibt die Sparte der neuen Produkte, da ein Großteil der Bevölkerung Fleisch aus Massentierhaltung oder Monokulturen ablehnt. So wird der Markt frei für Alternativprodukte, die sich geschmacklich von herkömmlichen Produkten nicht mehr unterscheiden. Angebaut wird in Hoch-Gewächshäusern oder sogar unterirdisch. Direkt in den Städten.

Bio Plus

Unter Bio Plus versteht Horx Konzepte wie solidarische Landwirtschaft und Urban Gardening. Restaurants werden beispielsweise direkt vom Landwirt beliefert. Ganz im Sinne von Tierwohl, nachvollziehbaren Produktionsorten und ökologisch-wirtschaftlichen Lieferketten.

Bauernhöfe der Zukunft

Klimaschutz ist ein bisschen wie Brot. In aller Munde.
Und auch für die Landwirtschaft eins der zentralen Themen. Das Forum Moderne Landwirtschaft hat dazu drei Szenarien entwickelt, wie Höfe in Zukunft aussehen könnten:
Den Kreislauf-Hof, bei dem sich die Nährstoff und Produktionskreisläufe schließen.
Den Teilhabe-Hof, wo der Konsum auf die Landwirtschaft trifft.
Und den Smarte-Daten-Hof, bei dem datengesteuerte Produktion für den Klimaschutz sorgt.
Wie unterschiedlich die Ansätze auch sind, es geht bei allen um, Emissionen zu reduzieren, Klimagase zu binden und den Klimawandel nicht einfach geschehen lassen.
Sondern entsprechend zu handeln.
Damit in Zukunft wieder mehr Brot und weniger Klimawandel in aller Munde ist.
© Quelle: https://www.cerri.iao.fraunhofer.de/de/projekte/AktuelleProjekte/Zukunft-Landwirtschaft.html

Quelle: Rechte an den Abbildungen: Forum Moderne Landwirtschaft e.V.; Inhalte & Grafik: © Fraunhofer CeRRIRRI